
Schädlinge auf Rosen
10 min Lesezeit

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Jetzt stehen die Rosen schon in voller Blüte. leider auch machen sich Schädlinge und Krankheiten bemerkbar. Hier wollen wir dir die häufigsten Schädlinge und Krankheiten, die die Rosen befallen, zeigen und was man dagegen unternehmen kann.

Blattläuse - Schädlinge auf Rosen
Die häufigsten Schädlinge auf Rosen sind sicher die Blattläuse. Ab dem Frühjahr freuen sich auch schon wieder unsere Blattläuse auf unsere Rosenpracht. Oft ist der Befall schon sehr stark, wodurch die Rose auch in Mitleidenschaft gezogen wird.
Kleine, ca. 5 mm große Insekten, die grün, rot oder schwarz gefärbt sein können, sind ab dem Frühjahr an der Triebspitze zu finden und vermehren sich meistens rasant. Die Blätter an den Triebspitzen können sich einrollen und die Blütenknospen und Triebe ihren Kopf hängen lassen. Durch die starke Saugaktivität der Blatlläuse entsteht ein lokaler Flüssigkeitsmangel, der die Triebe und Knospen herabhängen lässt.
Oft werden Blattläuse von einer Schar Ameisen begleitet, die die Blattläuse beschützen. Blattläuse scheiden eine zuckersüße Flüssigkeit, den Honigtau, aus, den die Ameisen wiederum liebend gerne konsumieren.
Für Blattläuse gibt es mehrere Möglichkeiten ihnen Herr zu werden:

Anwendungsfertiges Breitband-Insektizid gegen Blattläuse, Spinnmilben, Schildläuse und Weiße Fliegen. Basiert auf Natur-Pyrethrum aus Chrysanthemen und Rapsöl. Nicht bienengefährlich.
Reichweite: 500 ml für ca. 5-8 m²
Wartezeit: 3-7 Tage je nach Gemüseart
Blattläuse treten vor allem im Frühjahr und Frühsommer bei milden Temperaturen und trocken-warmem Wetter massiv auf.
Die Weibchen der Rosenblattrollwespe legen ihre Eier an den Rand des Rosenblatts, meistens nicht mehr als zwei oder drei Eier. Danach sticht das Weibchen die Mittelrippe des Blattes an, sodass es sich zusammenrollt. Die Larven schlüpfen dann zwischen April und Mai - geschützt in den Blättern - und fressen die Rosenblätter. Diese sterben mit der Zeit ab und fallen zu Boden.
Die Larven überwintern in der Erde und im Frühjahr schlüpft dann die nächste Generation der Rosenblattrollwespe.
Rosenblattrollwespen legen in Mitteleuropa meist im Mai/Juni ihre Eier ab, die Larven überwintern im Boden.

Biologisches und homöopathisches Pflanzenstärkungsmittel für Rosen. Stärkt die natürlichen Abwehrkräfte, fördert die Widerstandsfähigkeit und regt die Regeneration an.
Anwendung: 2 ml/L Gießwasser oder 20 ml/L Sprühwasser
Schutz gegen: Sternrußtau, Rosenrost, Mehltau
Rosen sollten regelmäßig auf Schädlinge kontrolliert werden und dann entweder mit klassischen Hausmitteln behandelt werden. Wenn das nicht mehr funktioniert empfehlen wir Biplantol Contra X als rein biologische Variante basierend auf ätherischen Ölen bzw in weiterer Folge dann Neudorff Spruzit.
Und da eine gesunde und gut genährte Rose nicht so anfällig für Schädlinge ist, empfehlen wir eine regelmäßige Pflanzenstärkung mit Biplantol Rosen NT und auch eine regelmäßige Düngung mit Biplantol Rosenkraft.
Welche Schädlinge treten am häufigsten an Rosen auf?
Zu den häufigsten Schädlingen an Rosen zählen Blattläuse und die Rosenblattrollwespe. Blattläuse sitzen vor allem an jungen Trieben und Knospen, die Rosenblattrollwespe verrät sich durch wie „Zigarren“ eingerollte Blätter.
Woran erkenne ich Blattläuse an Rosen?
Blattläuse sind kleine, 2–5 mm große Insekten in Grün, Schwarz oder Rot, die in Kolonien an Triebspitzen und Knospen sitzen. Typische Anzeichen sind eingerollte Blätter, herunterhängende Triebe und klebriger Honigtau auf den Blättern.
Was hilft gegen Blattläuse an Rosen?
Bei leichtem Befall reicht oft kräftiges Abbrausen oder eine Spritzung mit verdünnter Kaliseife oder Brennnesselsud. Bei starkem Befall kannst du ein biologisches Mittel wie Neudorff Spruzit Schädlingsfrei einsetzen, das mit Naturpyrethrum und Rapsöl Blattläuse und andere saugende Insekten bekämpft.
Wie erkenne ich die Rosenblattrollwespe?
Die erwachsenen Wespen siehst du selten, aber ihre Larven rollen das Rosenblatt zu einer Zigarre ein und fressen darin. Eingerollte, später braun werdende Blätter sind ein sehr typisches Schadbild der Rosenblattrollwespe.
Was kann ich gegen die Rosenblattrollwespe tun?
Die wichtigste Maßnahme ist das konsequente Entfernen der eingerollten Blätter, bevor die Larven in den Boden fallen. Wirf das Schnittgut in den Restmüll, nicht auf den Kompost, damit die Larven nicht im Garten überleben.
Kann ich Schädlingen an Rosen vorbeugen?
Ja, vitale Rosen sind deutlich weniger anfällig: Achte auf einen passenden Standort, gute Nährstoffversorgung und regelmäßige Bewässerung. Zusätzlich kannst du deine Rosen mit Biplantol Rosen NT stärken und mit Biplantol contra X eine „Aromabarriere“ aufbauen, die Schadinsekten weniger anzieht.
Sind biologische Mittel wie Spruzit und Biplantol bienenfreundlich?
Spruzit Schädlingsfrei basiert auf natürlichen Wirkstoffen und ist für den ökologischen Landbau zugelassen; es ist nicht bienengefährlich, wenn du außerhalb der Flugzeiten spritzt. Biplantol Rosen NT und Biplantol contra X sind Pflanzenstärkungsmittel auf homöopathischer bzw. ätherischer Basis und schonen Nützlinge.
Schädlinge an Rosen in 6 Schritten biologisch in den Griff bekommen
Rosen regelmäßig kontrollieren
Ab dem Frühjahr wöchentlich Triebspitzen, Knospen und Blattunterseiten auf Blattläuse und eingerollte Blätter prüfen.
Bei leichtem Blattlausbefall sanft starten
Kolonien mit Wasserstrahl abspülen oder mit verdünnter Kaliseife bzw. Brennnesselsud behandeln, dabei auch Blattunterseiten benetzen.
Eingerollte Blätter konsequent entfernen
Verdächtige, zigarreförmige Blätter der Rosenblattrollwespe abschneiden und im Restmüll entsorgen, damit die Larven nicht im Boden überwintern.
Bei starkem Befall gezielt spritzen
Bei massivem Blattlaus- oder Blattwespenbefall ein biologisches Mittel wie Neudorff Spruzit Schädlingsfrei einsetzen und Rosen gründlich einsprühen.
Rosen vorbeugend stärken
Regelmäßig Biplantol Rosen NT als Pflanzenstärkung anwenden, um Vitalität, Blattgesundheit und Widerstandskraft gegen Pilze und Schädlinge zu erhöhen.
Für gute Ernährung und Standort sorgen
Rosen artgerecht düngen, z.B. mit Biplantol Rosenkraft, und auf einen luftigen, sonnigen Standort achten – gesunde Rosen werden seltener stark befallen.

Biologischer Spezialdünger für Rosen mit wertvollen Spurennährstoffen und homöopathischem Komplex. Fördert üppige Blütenpracht, gesundes Wachstum und schnelle, nachhaltige Wirkung.
NPK: 2,7-1,8-2,7 + 0,5 Mg mit Spurennährstoffen
Anwendung: 3 ml/L Gießwasser alle 14 Tage
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