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Oleander: die optimale Pflege

Oleander: die optimale Pflege

Oleander blühend - Rasenmax

Oleander blühend - Rasenmax

Oleander – wie ich ihn am besten pflege

Jedes Mal wenn ich einen wunderschön blühenden Oleander sehe, kommt bei mir ganz automatisch Urlaub- und Ferienstimmung auf. Auf ganz natürliche Weise verbindet man mit Pflanzen aus den südlichen Ländern, wie dem Oleander, eine spezielle Stimmung. Doch wie holt man sich seine Urlaubsstimmung nach Hause auf die Terrasse oder den Balkon? In diesem Blogartikel zeigen wir Dir, worauf Du bei der Pflege des Oleanders aufpassen solltest. 

 

Herkunft Oleander

Der Oleander stammt ursprünglich aus dem heutigen Gebiet von Marokko und Südspanien. Er hat sich dann über das gesamte Mittelmeergebiet bis nach Südostasien verbreitet. In unsere Gefilde, also Deutschland und Österreich, kam der Oleander erst vor ca. 500 Jahren. Er wurden von reichen Adeligen nach MItteleuropa importiert.

 

Idealer Standort für den Oleander

Der Oleander (Nerium Oleander) braucht ganz, ganz viel Sonne und ist richtig gehend hungrig nach Wärme. Der beste Standort ist einer mit durchgehend Sonne und idealerweise an einer Hauswand, die nächstens die gespeicherte Wärme auch wieder abgibt. In unseren Breiten ist der Oleander nur als Kübelpflanze erhältlich bzw zu empfehlen, da er Frost nicht überlebt. D.h. Du kannst Deinen Oleander von Mai bis zum ersten Frost im Freien stehen lassen, für den kalte Jahreszeit braucht er aber unbedingt ein frostfreies Winterquartier bei ca. 5-10° Celsius.

 

Oleander: der ideale Standort

Oleander: der ideale Standort

 

Gießen

Dein Oleander soll im Sommer unbedingt regelmäßig gegossen werden. D.h. bei sehr hohen Temperaturen mind. einmal täglich. Idealerweise verwendest Du auch einen Untersetzer, in dem sich das Gießwasser sammelt und der Pflanze im Laufe des Tages zur Verfügung steht. 

Bei zu wenig Wasser werden die untersten Blätter gelb und fallen dann ab. 

Im Winterquartier ist häufiges Gießen dann nicht notwendig, Da kann die Erde dann auch schon trocken werden. Hier gilt dann genau das Umgekehrte: Staunässe ist im Winter unbedingt zu vermeiden.

 

Umtopfen

Junge Oleander wachsen sehr schnell und sollten deswegen alle 1-2 Jahre umgetopft werden. Dabei sollte das neue Gefäß ca. 5 cm breiter sein als das vorige. Da die Wurzeln hauptsächlich in die Breite wachsen, sind breite Töpfe hohen gegenüber zu bevorzugen. 

Bei der Auswahl der Erde kann normale Kübelpflanzenerde verwendet werden mit wenig Humusgehalt. Oleander bevorzugen kalkhaltige Erde bzw kalkhaltiges Wasser. 

 

Düngen – das Geheimnis vieler Blüten

In der Wachstumsphase – also von Mai bis September – ist es ganz wichtig regelmäßig zu düngen. Der Oleander hat einen hohen Nährstoffbedarf und in dem Topf gibt es nur eine begrenzte Möglichkeit, Nährstoffe zu speichern.  Deswegen, am besten ein- bis zweimal pro Woche. Hierzu empfehlen wir unseren Biplantol Guanodünger.

Nicht gedüngte Pflanzen sind wesentlich anfälliger für Krankheiten und Schädlinge, die Blütenbildung ist reduziert und es kann zur Bildung von gelben Blättern kommen. 

Also: regelmäßig düngen ist sehr wichtig!

 

Schneiden

Am besten lässt man den Oleander so wachsen, wie er will :). Die Gefahr eines Rückschnittes ist, dass er erst wieder im nächsten Jahr blüht. Falls Du unbedingt den Oleander zurückschneiden willst, empfehlen wir dazu auf den Herbst zu warten, damit er im nächsten Jahr wieder schön blüht.

 

 

Schädlinge

Die häufigsten Schädlinge auf geschwächten Oleanderpflanzen sind Blattläuse oder auch Schildläuse. In beiden Fällen empfehlen wir die befallene Pflanze von den anderen zu separieren, um die Weiterverbreitung zu verhindern, und in weiterer Folge die Pflanze mit dem biologischen Pflanzenstärkungsmittel Biplantol Contra X einzusprühen. Die Schädlinge werden von der ölhaltigen Substanz umhüllt und ersticken regelrecht darin.

 

Blattläuse auf Oleander

Blattläuse auf Oleander

 

 

Überwintern

Im Winter braucht der Oleander einen kühlen, nicht zu hellen Platz, an dem die Temperaturen ca. zwischen 5-10° liegen. In der kalten Jahreszeit braucht der Oleander dann auch kaum Wasser und gar keinen Dünger. Wichtig ist hier, keine Staunässe zu erzeugen, das kann zum Absterben der Pflanze führen.

 

 

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