Rosenratgeber – Tipps für den Rosenkauf, den Rosenschnitt und die Rosenpflege

Rose Gelb Pflanzenstark.com

Was macht die Rose so besonders?

Die Rose, die Königin der Blumen und des Gartens. Wer erliegt nicht ihrer Schönheit und ihrem Bann? Und erst ihrem Duft? Seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden ist die Rose das Symbol für Schönheit und Reichtum.

Die meisten Hobby-Gärtner wollen in ihrem Garten die eine oder andere Rose oder sogar ein ganzes Rosenbeet haben. Wir geben Dir ein paar Tipps, worauf man beim Kauf, beim Schnitt und bei der Pflege achten soll. In einem weiteren Blog-Post werden wir dann auf die Krankheiten und die Schädlinge bei Rosen eingehen und was man dagegen tun kann.

 

Kauf

Die richtige Auswahl schon beim Kauf erspart einem später vieles an Arbeit und Kopfzerbrechen. Hier sollte man darauf achten eine widerstandsfähige Sorte auszuwählen, um später wenig bzw gar kein Pflanzenschutzmittel verwenden zu müssen.

Die empfohlenen Sorten von „ÖRP-Rosen“ (Österreichische Rosenprüfung) bzw „ADR-Rosen“ (Anerkannte Deutsche Rosen) werden von unabhängigen Institutionen auf ihre Robustheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge geprüft und getestet.

Tipps

  • Lasse Dich von fachkundigem Personal im Gartencenter, in der Gärtnerei oder in der Baumschule beraten.
  • Achte auf kräftige, grüne Blätter!
  • Prüfe die Pflanze auf Schädlinge, speziell auf der Blattunterseite
  • Schau Dir auch die Wurzeln genau an. Sie sollten hell und kräftig aussehen und nicht verfault oder abgestorben

Standort & Pflanzung

Rosen mögen einen sonnigen und luftigen Standort, aber es sollte keine Zugluft vorhanden sind. An diesen idealen Standorten trocknen die Blätter der Rose schneller und es kommt zu weniger Krankheiten, im speziellen Pilzkrankheiten. Allerdings mag die Rose keine stehende Hitze, z.Bsp. vor einer Südwand, ebenso wenig wie sehr feuchte oder sehr trockene Standorte.

  • Sonnig
  • Keine Zugluft
  • Keine stehende Hitze
  • Keine feuchten oder sehr trockene Standorte

Schnitt

Damit Rosen Jahr für Jahr aufs Neue wunderschön blühen, bedarf eines regelmäßigen Schnitts. Dafür ist es ganz wichtig eine scharfe Rosenschere zu verwenden, um keine gröberen Verletzungen an der Rose zu verursachen.

Am besten schneidet man die Rosen, wenn die Forsythien schon blühen. Das ist insofern der beste Zeitpunkt, da es dann hoffentlich nicht mehr zu kalt werden sollte und die Rose dadurch beschädigt werden kann.

Wichtigsten Tipps fürs Rosenschneiden:

  • Benutze immer eine scharfe Rosenschere
  • Schneide immer ca. 5mm über einem Auge, ndas nach außen wächst. Augen sind kleine Ausbuchtungen, wo später ein neuer Trieb entsteht
  • Schneide leicht schräg, damit das Wasser abrinnen kann und keine Krankheiten an der Schnittstelle entstehen können.
  • Schneide schwache Triebe ganz unten am Ansatz ab
  • Mehrmals blühende Rosen blühen an den diesjährigen Trieben, einmal blühende Rosen an den Trieben des Vorjahrs, sowie am mehrjährigen Holz.

 

Vitalisieren & Stärken

Um deine Rosen gesund und vital zu halten, sollte man ab dem Austrieb der Rosen ein Rosen-Pflanzenstärkungsmittel regelmäßig anwenden. Wir empfehlen hierfür Biplantol Rosen NT. Biplantol Rosen NT stärkt die Pflanzen vor Pilzerkrankungen, regt die pflanzeneigene Regenerationsfähigkeit an, erhöht die Blühfreudigkeit und fördert das Wachstum.

Es ersetzt nicht das Düngen, hilft aber den Dünger wesentlich schneller und besser aufzunehmen.

BIPLANTOL® Rosen NT

Düngen

Im Frühjahr – abhängig von der Witterung – meistens Ende März/Anfang April sollte man die Rosen das erste Mal düngen. Im Juli/August dann das zweite Mal.

Hierfür empfehlen wir den organischen Rosendünger Biplantol Rosenkraft. Der NPK Flüssigdünger mit dem Verhältnis 2,7 – 1,8 – 2,7 enthält zusätzlich noch Magnesiumoxid und Pflanzenhilfsmittel aus natürlichen Mineralien und Pflanzenextrakten.

BIPLANTOL® Rosenkraft Rosendünger

 

Wie man einzelne Rosenkrankheiten behandeln kann, und was dabei wirklich hilft erfährst Du in einem der nächste Blogbeiträge.

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